Pressemitteilung: SuperHybrid, die Heizlösung der Zukunft, wurde in einem Haus in Kampen getestet

Cooll aus Enschede testet den Nachfolger des Brennwertkessels, womit 30 % des Gasverbrauch
eingespart werden können.

Einsparungen im Gasverbrauch sind wichtiger und aktueller denn je und können auf verschiedene Weisen erreicht werden. Dies kann durch die Wärmedämmung von Gebäuden, aber auch durch die Einführung moderner effizienterer Heizlösungen bewerkstelligt werden. Der hohe Wirkungsgrad, welcher 30 % besser als der eines modernen Brennwertkessels ist, wurde kürzlich durch das Fraunhofer Insitut bestätigt: https://www.cooll.eu/goedgekeurd/

Die weltweite Premiere findet in Kampen in einer Sozialwohnung von Deltawonen statt.

Von Energieeffizienzklasse D nach B
Nachhaltigeres Wohnen steht in den Niederlanden ganz oben auf der Tagesordnung. Die Technologie ist vielversprechend, da ohne größere Umbauten am Haus und ohne Platz- und Komfortverlust 30 % des Gasverbrauchs und damit auch der CO2 Emissionen eingespart werden können. Eine Haus kann dann beispielsweise von einer Energieeffizienzklasse D nach B wechseln, was einer erheblichen Verbesserung entspricht. „Auf diese Weise können wir auch die Energiearmut bekämpfen“ sagt Johannes Burger, CTO von Cooll.

Das Pilotprojekt ist wichtig für die Zukunft

Ende 2021 hat KIWA die Testmodelle auf Herz und Nieren geprüft und der Wärmepumpe ein CE GAR Praxistest Zertifikat ausgestellt. Das Zertifikat ermöglich diesen Praxistest und liefert uns Erkenntnisse für das entgültige Produktdesign. “Die Installation und das Verhalten der Wärmepumpe liefern uns eine Menge Informationen für die weitere Entwicklung“ sagt Stefan van Uffelen, CEO von Cooll.

Ergebnisse

Stefan van Uffelen fährt fort: „Nach mehr als zehn Jahren Entwicklung unserer patentierten thermischen Wärmepumpentechnologie werden wir nun auf den Markt kommen. Wir werden der Welt zeigen, dass dies die Heizungslösung der Zukunft ist. Natürlich nicht nur in den Niederlanden. Im nächsten Jahr wollen wir 50 Geräte produzieren, von denen einige auch für Pilotversuche im Vereinigten Königreich und in Deutschland zur Verfügung stehen werden. Damit beginnt für Cooll das Abenteuer im Ausland.”

Die Entwicklung wird unter anderem ermöglicht durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

 

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